Telekom schliesst UMTS Lücken
Endlich baut die Telekom ihr UMTS weiter aus. Vor einigen Tagen konnte das Dorf Neu Wulmsdorf das UMTS Netz nutzen.
In den letzten zehn Jahren hat der Marktführer mehr als fünfzig Millionen Euro ausgegeben, um das Netz weiter auszubauen und auch kleinen Orten die Möglichkeit zu geben UMTS zu nutzen. Lange wurde die Idee auf Eis gelegt. Denn wegen der hohen und überteuerten Lizenzgebühren musste auch die Telekom ihre Preise erhöhen. Der Durchbruch gelang erstmals im Jahre 2004, als das Nokia 6650 auf den Markt kam. Das erste UMTS mobil Telefon überhaupt. Als einige Zeit später das Blackberry und das iPhone auf dem Markt integriert wurden, war die Entwicklung des UMTS Netzes nicht mehr zu stoppen. Gerade die Telekom ist Marktführer in diesem Bereich und bietet immer mehr zahlreiche Angebote.
Die schnelle UMTS Verbindung setzt sich zunehmend durch
Das UMTS Netz hat sich sehr stark entwickelt. Gerade jetzt setzen sich die schnellen Verbindungen sehr stark durch. Mit einer Übertragungsrate von 14,4 Megabit pro Sekunde kann auch die Telekom punkten. Die Internetanschlüsse und Telefonanschlüsse sind mit so einer hohen Übertragungsrate vergleichbar.
Damit das UMTS Netz nun noch schneller ist, wird die Anzahl und die Größe der Datenpakete stetig gesteigert. Surft der Verbraucher nun schneller, werden mehr Seiten aufgerufen und die Kosten könnten steigen. Allerdings ist die Telekom der Marktführer in diesem Bereich, denn im Vergleich zu anderen Anbietern, ist die Geschwindigkeit des Netzes hier sehr gut.
Technisch will die Telekom nun weiter ausbauen. Schon in den nächsten Wochen soll das Netz noch schneller werden und der Aufbau dieses vereinfacht. Die Telekom sagt, dass dies eine regelrechte Aufbaustufe sein sollte.
Selbst die Abrechnung hat sich bis heute verbessert. Zu Anfang der UMTS Netze mussten die Minuten einzeln berechnet werden. Heute hingegen werden in diesem Bereich auch Flatrates angeboten, mit denen der Verbraucher dauerhaft und kostenlos surfen kann. Ein Paketpreis, der monatlich abgerechnet wird, muss bei einer UMTS Flatrate bezahlt werden.
Aktualisiert (Dienstag, 24. August 2010 um 11:48 Uhr)